Die Jury

zum Sally-Perel-Preis 2019


Die Auswahl der Preisträger übernimmt eine vom Betriebsrat und dem Werkmanagement des Volkswagen Werks Braunschweig eingesetzte Jury mit namhaften, regionalen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Bildung.


Schirmherrschaft: Ulrich Markurth

 (Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig)

Quelle/Foto: Stadt Braunschweig/Daniela Nielsen



Die bestplatzierten Bewerbungen teilen sich eine Prämie von 3.000 Euro und werden in einem festlichen Rahmen geehrt. Der Sally-Perel-Preis wird 2019 zum siebten Mal ausgelobt. Schirmherr des Preises ist Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth.

Im Jahr 2019 gehören folgende Personen der Jury an:

(Foto: v.l.n.r.) Björn Allmendinger (Leiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG-ZDB/Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Ost),  Mathias Möreke (Stellvertretender VW-Betriebsratsvorsitzender / Mitinitiator des Preises, nicht Mitglied der Jury), Susanne Dellit (Personalleiterin Volkswagen Braunschweig), Christine Arbogast (Sozialdezernentin der Stadt Braunschweig), Laura Hein (Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung Volkswagen Braunschweig), Frank Erharhdt (Gedenkstätte Schillstraße), Michael Kleber (DGB-Regionsgeschäftsführer), Alexander Biebel (Sprecher des Personal- und Sozialausschusses des Betriebsrats Volkswagen Braunschweig) sowie Armin Maus (Chefredakteur - Braunschweiger Zeitung). Auf dem Foto fehlen: Dr. Bernd Meier (Hauptgeschäftsführer der IHK) sowie Namensgeber Sally Perel.



 

Susanne Dellit

(Personalleiterin Volkswagen Braunschweig))

 

„Für mich persönlich ist es eine große Ehre, Mitglied der Sally Perel  Preis – Jury zu sein, da der Namensgeber auf so einzigartige Weise mit unserem Werk verbunden ist. Es hat mir viel Spaß gemacht, die ebenso vielfältigen wie beeindruckenden Projekte und das Engagement der jungen TeilnehmerInnen zu sehen. Gerade in der heutigen Zeit eine sehr sinnvolle Initiative, um mutig gegen Diskriminierung und für Respekt einzustehen.“

 

https://www.volkswagenag.com

 

Bildquelle: Volkswagen AG


 

Alexander Biebel

(Sprecher des Personal- und Sozialausschusses des Betriebsrats Volkswagen Braunschweig)

 

Die ausgezeichneten Projekte tragen konkret dazu bei, RESPEKT und TOLERANZ erlebbar zu machen. Sie machen Mut, sich gegen den um sich greifenden Rechtspopulismus in der Gesellschaft zu behaupten.

 

https://www.igm-bei-vw-bs.de

 

Bildquelle: privat


 

Laura Hein

(Vorsitzende der JAV bei Volkswagen in Braunschweig)

 

„Rassismus ist für mich eine spezielle Form von Seelenblindheit. Ich bin in der Jury, um die Leute hervorzuheben und zu fördern, die mit geöffneten Augen, viel Weitblick und Engagement durchs Leben gehen und somit andere Menschen zum Umdenken bewegen.“

 

https://www.facebook.com/JAVVWBraunschweig

 

Bildquelle: privat


 

Armin Maus

(Chefredakteur - Braunschweiger Zeitung)

 

„Der Sally-Perel-Preis ist ein bedeutendes Dokument des Engagements der VW-Belegschaft für Respekt und Toleranz. Unsere Region kann stolz darauf sein, dass hier die richtigen Lehren aus dem nationalsozialistischen Irrweg gezogen wird.“

 

https://www.braunschweiger-zeitung.de

 

Bildquelle: Peter Sierigk


Dr. Bernd Meier 

(Hauptgeschäftsführer IHK Braunschweig)

 

„Als Mitglied der Jury zur Vergabe des Sally-Perel-Preises konnte ich viele junge Menschen kennenlernen, die sich mit tollen Projekten für Respekt und Toleranz einsetzen und damit im Sinne des Namensgebers des Preises engagieren.  In jedem Jahr gab es immer wieder neue Aspekte, um die Notwendigkeit von Respekt und Toleranz in unser  Gesellschaft herauszuarbeiten und nachhaltige Impulse zur Auseinandersetzung mit den Idealen eines friedvollen Umganges miteinander zu setzen. Die Mitarbeit in der Jury war für mich daher auch immer eine persönliche Bereicherung.“

 

https://www.braunschweig.ihk.de/

 

Bildquelle: Frank Bierstedt


 

Dr. Christine Arbogast

(Sozialdezernentin der Stadt Braunschweig)

 

„Es gehört zu den Aufgaben unserer deutschen Demokratie, die Erinnerung an die Opfer des Naziterrors wach zu halten, um dafür zu sorgen, dass es „Nie wieder“ passiert. Die Vergabe des Sally-Perel-Preises trägt auch dazu bei, Erinnerungsarbeit und Lernen für die Demokratie zu unterstützen. Ich wirke hier aus Überzeugung gerne mit.“

 

https://www.braunschweig.de

 

Bildquelle: privat


 

Michael Kleber

(DGB-Regionsgeschäftsführer)

 

„Als Jurymitglied ist es mir ein wichtiges Anliegen, die vielen guten Ideen zur Auseinandersetzung mit dem Thema "Respekt und Toleranz" zu unterstützen. Mich begeistern die Kreativität und das Engagement junger Menschen, mit ihren Wettbewerbsbeiträgen Rassismus und Gewalt die rote Karte zu zeigen.“

 

https://suedostniedersachsen.dgb.de

 

Bildquelle: DGB/Thomas Langreder


 

Frank Erharhdt 

(Gedenkstätte Schillstraße)

 

„Das Engagement, die Initiative und Kreativität der Bewerberinnen und Bewerber für den Sally-Perel-Preis ist immer wieder beeindruckend.  Die jungen Leute verdienen unsere Anerkennung für ihren Einsatz für die Gesellschaft und eine verantwortungsbewusste Erinnerungskultur.“

 

http://www.schillstrasse.de

http://www.andere-geschichte.de

 

Bildquelle: Beate Hornack


 

Björn Allmendinger

(ARUG / ZDB / Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Ost)

 

„Der Sally-Perel-Preis ist angesichts zunehmender rechtspopulistischer, nationalistischer Töne in Europa wichtiger denn je. Er motiviert Jugendliche und junge Erwachsene Haltung zu zeigen, Vielfalt zu leben und sich tagtäglich für ein demokratisches Miteinander einzusetzen. Toleranz und Respekt sind dabei die wesentlichen Grundpfeiler des gemeinsamen Handelns.“

 

https://aul-nds.info

 

Bildquelle: privat